WordPress als Motor des Internets

Marktanteil von WordPress bei CMS Lösungen für Websites 61%. (Stand November 2019)

Webdesign und Webentwicklung mit WordPress

Was haben die Formel 1 und Webseiten gemeinsam?

Ohne starke Technik und Fahrer keinen Sieg.

Jede Website hat etwas das sie antreibt. Allgemein hin finden wir hierfür den Begriff „Content Management System” wieder, oftmals abgekürzt CMS. Im letzten Jahrzehnt wurden zahlreiche CMS für die Webseitenentwicklung vorgestellt. Neben den bekannten Systemen Joomla! und Typo3, konnte sich vor allem WordPress einen Namen machen. Gestartet im Jahre 2004, etablierte sich WordPress schnell als Blogsystem. Der Vorteil war nicht nur ein minimales und überschaubares Konzept, auch die Installation dauerte nur wenige Minuten, und es waren wenig Systemkenntnisse notwendig.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur der Umfang und die Möglichkeiten von WordPress wuchsen deutlich an. In den Anfängen wollte der Nutzer nur schnell einen Artikel veröffentlichen. Ganz ohne Schnickschnack, und ohne Gedanken an irgendwelche SEO-Optionen. Mit dem Aufstieg von Google zur führenden Suchmaschine änderte sich jedoch auch die Anforderung an WordPress. Und so flossen im Laufe der Jahre immer wieder neue Techniken ein, ohne jedoch die Grundfunktion von WordPress einzuschränken. Dem einfachen und schnellen Schreiben eines Artikels, und die damit verbundene Veröffentlichung.

WordPress ist ein modulares System.

Seitens des Herstellers wird, mehr oder weniger, nur ein Grundgerüst zur Verfügung gestellt, der User selbst kann dann seine Website mit zahlreichen Plug-Ins und Themen anpassen. Und dieses modulare System ist die eigentliche Power von WordPress.

Seit seiner Veröffentlichung im Jahre 2004 ist WordPress als kostenloses Entwicklertool erhältlich. Zunächst als Blogsystem programmiert, präsentiert sich die Software heute als komplettes Redaktionssystem, welche zunächst einmal keine Wünsche offen lässt.

Um das Entwicklertool herum haben sich zahlreiche Programmierer auf WordPress spezialisiert. Mit ihnen kann der Kunde seine Websitenideen umsetzen lassen, falls dies notwendig sein sollte. Ebenso gibt es diverse Foren, wo oftmals eine Problemstellung gelöst und dann veröffentlicht wird.

Damit werden für Unternehmen, die ihre Website mit WordPress betreiben, nicht nur die Wartungskosten gesenkt, es entfällt auch die oftmals exorbitant teure Hotline. Und durch die logische Struktur kann der Kunde Inhaltsanpassungen selbst vornehmen, und seine Unternehmensinformationen schnell verbreiten.

Fazit: WordPress ist weltweit das meistgenutzte Open-Source-CMS auf dem Markt. Ursprünglich als Blogsystem konzipiert, stehen für die Grundinstallation inzwischen diverse Erweiterungen zur Verfügung, die es ermöglichen, die Software zu einem voll funktionsfähigen Content-Management-System aufzurüsten.